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Alarmanlagen

Ein wesentlicher Teil der Sicherheit ist in unserer heutigen Gesellschaft ohne Zweifel der Schutz vor potenzieller Bedrohung durch kriminelle Handlungen, der im englischen Sprachgebrauch mit dem Wort "Security" umschrieben wird.

So verlassen Sie Ihr Zuhause

Heutzutage genügt es nicht mehr, die Haustüre abzuschließen und sich auf die wachsamen Nachbarn zu verlassen. Ein hoher Zaun, Gitter vor den Fenstern oder Sicherheitsschlösser können einem Einbrecher die Arbeit zwar erschweren, aber sie können ihn nicht aufhalten.

Effektiven und zuverlässigen Schutz bietet ein elektronisches Sicherheitssystem. Die Sirene ertönt zur Abschreckung auf dem Grundstück.

Die Statistiken und Untersuchungen zur Einbruchhäufigkeit sprechen eine deutliche Sprache: Alle 2 Minuten passiert ein Einbruch! Laut aktueller Polizeilicher Kriminalstatistik wurden für das Jahr 2015 genau 152.123 Einbruchsdelikte in Wohnungen dokumentiert, das ist ein Anstieg um knapp 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Betroffen sind dabei nicht nur Villen und einsam gelegene, freistehende Häuser, sondern oft durchschnittliche Einfamilien- und Reihenhäuser oder Wohnungen in großen und kleineren Mehrfamilienhäusern.

Gerade die durchschnittlichen Haushalte sind von den Folgen eines Einbruchs schwer getroffen. Abgesehen von den psychischen Folgen sind sich viele der Betroffenen der Werte von alltäglichen Gegenständen wie Fernseher, Laptop, Handy etc. gar nicht bewusst. Nicht selten stellt sich erst im Schadensfall eine Unterversicherung heraus.

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für jeden Betroffenen einen großen  Schock. Die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch psychische Folgen wiegen dabei meist sogar stärker als der reine materielle Schaden.

Zugleich wird das Risiko selbst Opfer eines Einbruchs zu werden, unterschätzt. Oftmals lässt man sich von falschen Vorstellungen leiten, wie zum Beispiel:

„Bei mir ist sowieso nichts zu holen.“  Irrtum! Einbrecher nützen günstige Gelegenheiten (schlecht gesicherte Türen und Fenster etc.) rigoros aus.

„Einbrecher kommen nur nachts.“ Falsch! Sie kommen oft tagsüber, wenn üblicherweise niemand zu Hause ist – und nachts stehen Sie an Ihrem Bett.

„Ich bin ja versichert.“ Sich auf seinen Versicherungsschutz zu verlassen, kann verhängnisvoll sein. Was ist, wenn Sie unterversichert sind? Und Erinnerungsstücke sind mit Geld nicht zu ersetzen.

 Warten Sie also nicht, bis Sie sich möglicherweise eines Besseren belehren lassen müssen:

Sicherheit muss nicht teuer sein!